Mietwohnung Checkliste
 

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Frostschäden - Infos und Tipps für Mieter und Hauseigentümer Frostschäden - Infos und Tipps für Mieter und Hauseigentümer Im Winter können Schnee und Dauerfrost einer Wohnung oder einem Haus ordentlich Probleme bereiten. Eingefrorene Leitungen, geborstene Rohre, geplatzte Heizungskessel oder kaputte Wärmepumpen sind nur ein paar Beispiele für die Schattenseiten einer ansonsten zauberhaften Winterlandschaft.   Details...

Immobilienkrise in Deutschland Ist die Immobilienkrise auch in Deutschland möglich? Eine Immobilie gilt hierzulande als recht sichere Geldanlage und dient nicht wenigen als Altersvorsorge. Mit Blick auf die derzeitige Finanzkrise, die sich bekanntlich aus einer Immobilienkrise zu einer Banken- und Wirtschaftskrise entwickelte, stellt sich jedoch die Frage, ob eine solche Immobilienkrise mit derart fallenden Immobilienwerten auch in Deutschland möglich ist. Theoretisch wäre es zwar möglich, ist aber höchst unwahrscheinlich, so dass Immobilienbesitzer in Deutschland nicht um den Wert ihrer Immobilie fürchten müssen. Die Erklärung hierfür ist recht einfach:Jeder, der schon einmal eine Immobilienfinanzierung beantragt hat, weiß, wie langwierig und nervenaufreibend dies sein kann. Wer hierzulande die Zusage zu einer Immobilienfinanzierung erhalten möchte, muss etliche Anforderungen der Banken erfüllen und gründliche Bonitätsprüfungen über sich ergehen lassen. Für den künftigen Bauherren oder Immobilienbesitzer mag dies übertrieben wirken, insbesondere dann, wenn die Finanzierung wegen Kleinigkeiten scheitert. Letztendlich hat dieses aufwendige Verfahren jedoch auch gute Seiten, denn nur so können die Banken sicherstellen, dass tatsächlich auch nur dann Finanzierungen vergeben werden, wenn diese auch bewältigt werden können.Und das wiederum schützt sowohl die Banken vor Kreditausfällen als auch die Finanzierungsnehmer davor, die Raten etwa bei steigenden Zinsen nicht mehr aufbringen zu können und schlimmstenfalls irgendwann überschuldet auf der Straße zu stehen. Die Immobilienfinanzierung in den USA Im Gegensatz dazu war eine Immobilienfinanzierung in den USA wesentlich einfacher zu bekommen. Einige Banken hatten sich darauf spezialisiert auch den Haushalten den Traum von den eigenen vier Wänden zu realisieren, die über eine schlechte Bonität verfügten, sich im Grunde genommen die Finanzierung also gar nicht leisten konnten.  Kurz zusammengefasst entwickelte sich die Krise dadurch, dass die Raten durch steigende Zinsen nicht mehr bedient werden konnten, die Häuser zu Schnäppchenpreisen verkauft werden mussten und bei den Banken ein Minus zurückblieb. Mit diesem Hintergrund sollte der Antragssteller dem aufwendigen Prüfungsverfahren also eher positiv gegenüberstehen. Das Prozedere dauert zwar länger und die Finanzierung ist schwieriger zu bekommen, aber dafür ist der Verbraucher und letztlich auch der Immobilienwert wesentlich besser geschützt. Thema: Immobilienkrise Deutschland   Details...

Die Suche nach einer Wohnung Die wichtigsten Punkte bei der Suche nach einer Wohnung  In den Anzeigenteilen der Tageszeitungen und in den Immobilienbörsen online finden sich oft viele interessante Wohnungsanzeigen. Dennoch gestaltet sich die Suche nach einer neuen Wohnung häufig schwieriger als zunächst gedacht, denn teilweise sind die Wohnungen in der Realität dann doch weitaus weniger attraktiv als in der Annonce beschrieben oder es sind schlichtweg Kleinigkeiten, die den Interessenten stören.   Details...

Mietwohnung Checkliste Mietwohnung Checkliste Wer nach einer neuen Wohnung sucht, wird sicherlich recht schnell feststellen, dass dies oft gar nicht so einfach ist, wie eigentlich gedacht. Vor allem in Großstädten sind schöne Wohnungen in guter Lage, die dann aber auch noch bezahlbar sind, Mangelware. Umso wichtiger ist, die Wohnungssuche strategisch zu gestalten. Die folgende Übersicht fasst die wichtigsten Punkte rund um die neue Mietwohnung in einer Art Checkliste zusammen.    Details...



Immobilienkredite Die Immobilienkredite  Für den Fall, dass in einem bestimmten Zeitraum sehr viele Menschen ein Haus kaufen wollen und einen Kredit aufnehmen, steigt damit natürlich auch die Gefahr, dass viel mehr Menschen nicht mehr zahlen können. Wenn dazu auch noch wegen der großen Nachfrage die Preise für Immobilien steigen, steigen auch wieder die Zinsen für Immobilienkredite. Genau genommen ist es eine Spirale, die sich immer weiter dreht, bis sie irgendwann wie eine Seifenblase platzt. Das beste Beispiel dafür kann wohl die derzeitige Immobilienkrise in Amerika sein. Auch wenn es anders scheint, so sind es sicher nicht nur diejenigen, Probleme, die sich ein Eigenheim wünschen, sondern vor allem auch die kleinen Anleger von Immobilienwerten. Insgesamt klingt das sicher sehr furchteinflößend. Dennoch ist das eben ein Teil des Geschäftslebens, dem man als Einzelner nur entgehen kann, wenn man sehr aufmerksam dabei ist, wo man sein Geld investiert. Details...

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Mietwohnung Checkliste 

Wer nach einer neuen Wohnung sucht, wird sicherlich recht schnell feststellen, dass dies oft gar nicht so einfach ist, wie eigentlich gedacht. Vor allem in Großstädten sind schöne Wohnungen in guter Lage, die dann aber auch noch bezahlbar sind, Mangelware.

Umso wichtiger ist, die Wohnungssuche strategisch zu gestalten. Die folgende Übersicht fasst die wichtigsten Punkte rund um die neue Mietwohnung in einer Art Checkliste zusammen.

 

 

Vorweg aber noch ein sehr wichtiger Tipp: die Wohnungssuche sollte so früh wie möglich beginnen.

Die Wahrscheinlichkeit, gerade dann eine Wohnung zu finden, die den eigenen Wünschen entspricht und zum Budget passt, wenn die alte Wohnung geräumt werden muss, ist sehr klein. Je mehr Zeit für die Wohnungssuche bleibt, desto geringer ist der Druck und desto höher sind die Chancen, ein passendes neues zu Hause zu finden.

Als grobe Richtlinie gilt in diesem Zusammenhang, dass die Wohnungssuche zwei bis drei Monate vor dem geplanten Umzugstermin beginnen sollte, in besonders begehrten Wohngegenden noch etwas früher.

 

Hier nun aber die Checkliste für die neue Mietwohnung:

Wie groß soll die Wohnung sein?
Wie ist die bevorzugte Lage und was muss unbedingt in der Nähe sein?
Wie viel darf die Wohnung kosten?

  

Diese drei Fragen sind die wichtigsten Fragen überhaupt und sollten geklärt sein, bevor die Suche nach der neuen Wohnung überhaupt beginnt. Wie groß die Wohnung sein soll, hängt natürlich davon ab, wer einzieht und wie die Wohnung genutzt wird. Maßgeblich hierbei ist zum einen die Quadratmeterzahl, zum anderen aber auch die Anzahl der Zimmer.

Im Hinblick auf die Lage spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Während den einen wichtig ist, dass es Kindergarten, Schule, Spielplatz und Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe gibt, brauchen die anderen eine Wohnung, die möglichst verkehrsgünstig liegt, und wieder andere legen Wert auf ausreichend Parkmöglichkeiten in der Nähe.

Hier sollte also eine Liste erstellt werden, was wichtig ist und wo eventuell Kompromisse möglich sind. Sehr wichtig ist dann aber auch das eigene Budget. Schließlich bringt es nichts, sich eine tolle Wohnung anzusehen, die nicht bezahlbar ist. Entscheidend ist in diesem Zusammenhang aber nicht nur die eigentliche Miete, sondern auch die Nebenkosten müssen berücksichtigt werden.

Als Faustregel gilt, dass pro Quadratmeter Wohnfläche ein Euro für die Heizkosten und ein Euro für Strom, Wasser und die übrigen Nebenkosten kalkuliert werden sollte. Bei einer 90 Quadratmeter großen Wohnung kommen zu der Miete monatlich also noch einmal etwa 180 Euro Nebenkosten hinzu.

  

Werden alle Möglichkeiten zur Suche ausgeschöpft?

Die meisten, die nach einer Wohnung suchen, studieren den Immobilienteil der größten regionalen Tageszeitung und die bekannten Immobilienbörsen im Internet. Dies ist an sich nicht falsch, aber eher für die Inserenten vorteilhaft. Ähnlich wie bei der Jobsuche ist die Konkurrenz nämlich groß, wenn ein interessantes Objekt inseriert wird. Lohnen kann sich daher ein Blick in den Anzeigenteil von kleinen, lokalen Zeitungen, aber auch an der Pinnwand im Supermarkt kann eine interessante Wohnung angeboten sein.

Zudem lohnt es sich immer, im Freundes- und Bekanntenkreis nachzufragen oder größere Wohnungsgesellschaften und Vermieter direkt anzusprechen, denn wie Jobs werden auch viele Wohnungen unter der Hand vergeben.

Wer nicht selbst suchen möchte, kann natürlich auch einen Makler beauftragen. Allerdings hat dieser Anspruch auf zwei Monatsmieten, wenn ein Mietvertrag über ihn zustande kommt.

    

Gut vorbereitet für den Besichtigungstermin?

Ist ein interessantes Objekt gefunden, folgt meist der Besichtigungstermin und dieser ist letztlich nichts anderes als ein Vorstellungsgespräch. Mieter und Vermieter lernen sich kennen und es wird überprüft, ob alle Beteiligten inklusive Wohnung den jeweiligen Vorstellungen entsprechen. Für den Mieter bedeutet das, dass er sich entsprechend gut vorbereiten sollte.

Neben den üblichen Unterlagen zum Nachweis dafür, dass er die Miete bezahlen kann, gehört hierzu, sich auf die typischen Fragen des Vermieters vorzubereiten. Dazu gehören beispielsweise Fragen nach dem Arbeitgeber und dem Einkommen, der gewünschten Mietdauer oder dem Familienstand. Zudem wird er sicher fragen, weshalb der Mieter eigentlich umziehen möchte.

Genauso kann und sollte der Mieter aber auch seine Fragen stellen, beispielsweise zu den Nachbarn, der Infrastruktur, den Kosten oder geplanten Renovierungsarbeiten. Dass sich der Mieter die Wohnung außerdem genau anschauen sollte, versteht sich von selbst.

  

Wie sind die Nachbarn?

Auch die schönste Wohnung bringt nichts, wenn sich der Mieter langfristig nicht darin wohlfühlt, weil er mit den Mitmietern nicht zurechtkommt und es ständig Streitigkeiten gibt. Sinnvoll ist daher, sich die Nachbarn näher anzuschauen. Bei dieser Gelegenheit lernt der Mieter seine möglicherweise neuen Nachbarn aber nicht nur kennen, sondern kann auch zusätzliche Informationen über die Wohnung und den Vermieter sammeln.

 

Was steht im Mietvertrag?

Passen Wohnung und Infrastruktur und sind die Nachbarn sympathisch, fehlt eigentlich nur noch der Mietvertrag. Gerade hier ist aber wichtig, sehr genau zu prüfen, was eigentlich unterschrieben wird. Mietverträge enthalten nicht selten Verpflichtungen, denen der Mieter gar nicht zustimmen müsste.

Unzulässige Klauseln sind zwar automatisch unwirksam, aber oft entscheidet sich dies erst vor Gericht. Da ein Gerichtsverfahren aber neben Geld vor allem auch Zeit und Nerven kostet, ist es sinnvoller, den Mietvertrag vor dem Unterschreiben von einem Fachmann überprüfen zu lassen oder zumindest sehr genau zu lesen.

 

Weiterführende Tipps und Ratgeber für Immobilien:

Immobilienmarkt Tabellen und Grafiken
Die besten Tipps zum Bausparen
Typische Vokabeln von Maklern
Fragen und Antworten zum Messie-Syndrom
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